Ampelschirm

Wenn die Gartensaison beginnt, stellen wir Sonnenschirme auf, die es schon seit einiger Zeit auch als Ampelschirme gibt. Bekannt sind sie auch als Pendel- oder Freiarmschirme. Ihre Ausrichtung erfolgt sehr flexibel, sie sparen damit Platz.

Woher kommt der Name Ampelschirm?

Der Name für den Ampelschirm leitet sich von seiner Art der Aufhängung ab: Sein Stahlständerkreuz ist so beschaffen, dass er wie eine Ampel aufgestellt wird, wobei der Schirm über dem Sitzplatz hängt. Die Ausrichtung lässt sich mithilfe einer Kurbel einstellen, wodurch Sie schnell auf eine sich ändernde Sonneneinstrahlung reagieren können. Die Funktionsweise von Ampelschirmen ist immer dieselbe, doch die Designs sind so individuell, wie Sie es sich wünschen. Es gibt verschiedenste Farben und Größen.

Praktische Vorzüge des Ampelschirms

Der Ampelschirm hat gegenüber anderen Sonnenschirmen viele Vorzüge, denen nur ein einziger kleiner Nachteil gegenübersteht (siehe unten). Fangen wir mit den Vorzügen an:

- Konstruktiv bedingt ist dieser Schirm leicht zu transportieren. Dadurch kann er schnell von einem Ort zum anderen gebracht werden. Dieses Szenario kommt im Garten häufig vor.
- Ampelschirme haben überwiegend ein sehr leichtes Aluminiumgestell. Auch das erleichtert den Transport.
- Sie lassen sich auch auf einem Balkon montieren. Das liegt an ihrer sehr guten Platzausnutzung. Sie öffnen sich schließlich nur nach einer Seite und können daher auf dem Balkon platzsparend in einer Ecke stehen.
- Ampelschirme lassen sich leicht bedienen.
- Sie sind in der Regel mit vielfältigen Neigungsmöglichkeiten ausgestattet. Hierbei gibt es freilich Unterschiede zwischen einzelnen Modellen. Die Neigung kann längs des Kragarms erfolgen, doch auch eine Höhenverstellung des Schirmmastes ist möglich. - Bei manchen Modellen funktioniert beides gleichzeitig. Auch komplett drehbare Gestelle werden angeboten.